WOZMON - a memory monitor in 256 bytes

The woz monitor, also known as WOZMON, is a pretty simple memory monitor and was the system software located in the 256 byte PROM on the Apple I. Wozmon is used to inspect and modify memory contents or to execute programs already located in memory. Steve Wozniak managed to squeeze all that functionality into 256 bytes. That’s right, bytes. Not megabytes, not kilobytes. Bytes.

We already had attempted to get wozmon ported to our Steckschwein, but we did not succeed so far. That might have been because the wozmon-code is a little bit hard to read and makes use of some Apple I specific things, which we did not know they were, since we do not have any expertise about the Apple I.

Switching to english

There seems to be quite some interest in our little project from outside of germany. Thanks to all who are following what we are doing.

To save you the effort of putting our blatherings through Google Translate or even having to learn german, we decided switch to writing our blog articles in english.

The rest of the site will be translated as we go. The hardware page has already been translated.

V9958 - Es ist vollbracht

Da ist sie nun, die neuen Videoplatine. Nach einigen Umwegen hat der Packen Boards uns erreicht (die erste Lieferung ist versehentlich in Spanien gelandet, während wir die Platinen des spanischen Bastlers erhalten haben. Inzwischen hat jeder Ersatz erhalten).

Wir haben ja bekanntlich unsere Vorgehensweise geändert, indem wir schneller Platinen anfertigen lassen. Aber zu unserer großen Freude funktionierte die erste Platine nach Bestückung auf Anhieb. Selbstverständlich haben sich aber auch ein paar Patzer eingeschlichen.

V9958 - Vom Steckbrett zum Prototypen

Es ist soweit, der erste Prototyp auf Platine von unserem neuen V9958-Videoboard ist fertig layoutet, und die Platinen warten beim Fertiger auf ihren Versand.

Der Steckbrettaufbau vom letzten Post wurde auf 128k erweitert. Dazu ist einfach eine 2. Bank von 2 Stück 64k x 4 DRAMS dazugebaut worden. Damit entspricht der Aufbau unserem Schaltplan, und dieser ist damit getestet.

Unsere Timing-Probleme führen wir auf zu kurze Delays bei Registerzugriffen, ein Softwareproblem also, zurück. Das Businterface als solches ist durchaus sauber, und wir haben es genauso gelassen wie beim TMS9929. Einziger Unterschied ist, dass /CSW und /CSR nicht mehr mit einem 7400 erzeugt werden, sondern mit einem 74139. Damit sparen wir uns später einen IC, wenn wir aus dem Videoboard ein kombiniertes Video- und Soundboard machen, indem wir den OPL2-Chip noch dazupacken. Aber wir greifen vor.

Es wird wieder gesteckt

Wir haben uns schon länger ein Upgrade des Videochips des Steckschweins vorgenommen. Der TMS9929 ist ein netter Chip, aber an einem 8MHz-65c02, der dazu noch so coole Hardware-Features hat, fühlt er sich ein bisschen wie die Achillesferse an.

Zum Glück war beim TMS9929 nicht Schluss, denn dieser hat im Laufe der Zeit diverse Nachfolger bekommen, welche von Yamaha hergestellt wurden und in diversen Weiterentwicklungen des MSX-Standards Verwendung fanden.

Der direkte Nachfolger der TMS99xx-Reihe ist der V9938. Dieser kam 1984 raus, also ganze 7 Jahre nachdem der TMS9918/9929 erschienen ist, und hat dementsprechend auch einiges mehr drauf, z.B.:

Neue Hardware - die Platinen sind da

Die neuen IO-Platinen mit integriertem UART sind fertig und haben ihren Weg von China nach München gefunden.

Mit dem neuen Layout hat es nicht nur der UART mit aufs IO-Board geschafft, es sind auch etliche kleinere und größere Verbesserungen eingeflossen:

  • Die Joystickports wurden komplett neu designed. Die Optokoppler sparen wir uns, stattdessen wählen wir über einen VIA Pin verschiedene Treiber an, die den gewünschten Joystickport mit VIA Port A verbindet. Die Ports lassen sich auch per Software komplett abschalten, damit der User-Port frei verfügbar ist. Als Schutz für die VIA werden Serienwiderstände verwendet.
  • Der SD-Karten-Footprint und der verwendente Slot passen genau zusammen. Das war beim alten Board nicht der Fall. Jetzt sind die Karten- und die Schreibschutzerkennung endlich nutzbar.
  • Die Datenpins für die PS/2 Schnittstelle am ATmega8 sind gewandert und liegen jetzt an PD6 und 7. Dadurch sind die RX und TX Pins des USART verfügbar geworden und können nun z.B. für das Debugging des Tastaturcontrollers verwendet werden.
  • Zweckmäßigere Plazierung vom SPI-Anschluss des ATmega8 und des freien SPI Ports am Platinenrand. Updates der Tastaturcontrollerfirmware sind nun kein Krampf mehr.
  • Der User-Port hat ein besseres Pinout.
  • Die neue Platine sieht einfach besser aus. IMG_3091 Frisch ausgepackte Platine

IMG_3092 Fertig bestückte Platine IMG_3093 Die nun obsolet gewordenen Platinen.