Schweinebauchanzeige

Als Abfallprodukt der letzten Debugging-Session bezüglich SD-Karten und dessen, was von ihnen gelesen wird, hat die Shell ein kleines Hexdump-Feature bekommen, mit dem sich Speicherinhalte ähnlich wie beim „M“-Kommando bei diversen Maschinensprachemonitoren ausgeben lassen.
Die Handhabung ist entsprechend bekannt: „dump <startadresse> <endadresse>“, abgebrochen werden kann mit Ctrl-C. Als Abfallprodukt hiervon gilt das jetzt auch für Directory-Listings.
Damit hat die SteckShell nunmehr die Versionsnummer 0.10.

Schweinebauchanzeige

Dieser Beitrag wurde unter debugging, hexdump, shell veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s