Schweinebauchanzeige

Als Abfallprodukt der letzten Debugging-Session bezüglich SD-Karten und dessen, was von ihnen gelesen wird, hat die Shell ein kleines Hexdump-Feature bekommen, mit dem sich Speicherinhalte ähnlich wie beim “M”-Kommando bei diversen Maschinensprachemonitoren ausgeben lassen.
Die Handhabung ist entsprechend bekannt: “dump <startadresse> <endadresse>”, abgebrochen werden kann mit Ctrl-C. Als Abfallprodukt hiervon gilt das jetzt auch für Directory-Listings.
Damit hat die SteckShell nunmehr die Versionsnummer 0.10.

Schweinebauchanzeige

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